
Rösrath – Der Glasfaserausbau in Rösrath macht sichtbare Fortschritte: Der erste Haushalt ist inzwischen ans Netz angeschlossen und nutzt bereits die neue Infrastruktur.
Die epcan GmbH setzt damit den Ausbau im Rheinisch-Bergischen Kreis planmäßig fort. Während die Tiefbauarbeiten größtenteils abgeschlossen sind, laufen aktuell die Kabel- und Montagearbeiten. Insgesamt umfasst das Projekt über 2.100 Adressen, rund 1.300 davon sind bereits tiefbautechnisch erschlossen. Die weiteren Anschlüsse sollen nun schrittweise aktiviert werden.
„Es ist immer ein besonderer Moment, wenn die ersten Kunden online gehen. Daran sieht man, dass sich die Arbeit vor Ort auszahlt und der Ausbau greifbar wird“, sagt Projektleiterin Katharina Wissing. „Jetzt geht es darum, die nächsten Anschlüsse zügig umzusetzen.“
Das Ausbauprojekt ist Teil der geförderten „Gigabit-Erschließung der weißen Flecken“ im Rheinisch-Bergischen Kreis. Ziel ist es, bislang unterversorgte Haushalte mit weniger als 30 Mbit/s an ein leistungsfähiges Glasfasernetz anzubinden. Die Maßnahme wird durch Fördermittel von Bund und Land Nordrhein-Westfalen unterstützt.
Die epcan GmbH setzt dabei auf FTTH-Technologie, bei der die Glasfaser direkt bis ins Gebäude verlegt wird. So entstehen langfristig stabile und leistungsfähige Anschlüsse für Haushalte und Unternehmen.
Mit dem ersten aktiven Anschluss ist in Rösrath nun der nächste Bauabschnitt erreicht. In den kommenden Monaten sollen weitere Teile des Ausbaugebiets folgen.
Weitere Informationen zum Glasfaserausbau im Rheinisch-Bergischen Kreis sind online unter epcan.de/gebiet/rheinisch-bergischer-kreis verfügbar.



