
Zuerst einmal stelle ich mich vor:
Hi, ich bin Torben Moritz Kottig und seit 9 Monaten als technischer Projektmanager bei epcan tätig.
Welche Aufgaben gehören zu deinem Verantwortungsbereich?
Zu meinem Verantwortungsbereich gehören die Planung des Glasfaserausbaus sowie die Einholung aller erforderlichen Genehmigungen. Außerdem bin ich die zentrale Kommunikationsschnittstelle zu den zuständigen Behörden und koordiniere die Abstimmungen mit allen Beteiligten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Arbeit sind Vor-Ort-Termine, um Projekte zu begleiten und den reibungslosen Ablauf sicherzustellen.
Gibt es für dich einen typischen Arbeitstag oder ist jeder Tag anders?
Jeder Tag ist anders – Jeden Tag bekommt man neue Herausforderungen, die man meistern darf.
Erinnerst du dich noch an deine erste Woche bei epcan? Wie hast du sie erlebt?
An die erste Woche kann ich mich gut erinnern. Ich wurde sehr nett empfangen von den Kollegen und mir wurde auch alles direkt gezeigt, sodass ich wirklich einen guten Einblick in die Firma bekommen konnte.
Welche Entwicklung hast du bei dir selbst seitdem wahrgenommen?
Mein persönliches Erscheinungsbild gegenüber den Behörden.
Was hat dich damals dazu bewegt, dich bei epcan zu bewerben?
Mich hat an epcan besonders gereizt, dass ich hier aktiv an der Planung und Entwicklung von Ortschaften mitwirken kann. Die Möglichkeit, die Digitalisierung in den Regionen konkret voranzubringen und Projekte von Anfang an mitzugestalten, fand ich von Anfang an sehr spannend. Es motiviert mich, dass meine Arbeit einen sichtbaren Beitrag für die Menschen vor Ort leistet.
Welche Erwartungen hattest du vor deinem Start?
Mir war wichtig, Prozesse nicht nur zu übernehmen, sondern sie aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln.
Gab es eine Aufgabe oder ein Projekt, vor dem du großen Respekt hattest? Wie ist es wirklich gelaufen?
Ja, auf jeden Fall. Besonders großen Respekt hatte ich vor größeren Clustern mit mehreren Bauabschnitten und parallellaufenden Genehmigungsverfahren – also Projekten, bei denen Verkehrsbehörden, UNB, Straßenbaulastträger und Tiefbauer gleichzeitig koordiniert werden mussten. Die Herausforderung lag dabei weniger in der einzelnen Aufgabe, sondern vor allem im Zusammenspiel aller Beteiligten.
Rückblickend ist es sehr gut gelaufen, weil ich früh begonnen habe, klare Strukturen zu schaffen – mit transparenten Statusübersichten, definierten Kommunikationswegen und einer sauberen Dokumentation. So wurde aus einem zunächst sehr komplex wirkenden Gesamtpaket ein gut steuerbares Projekt.
Wie erlebst du den Umgang im Team?
Ich erlebe den Umgang im Team als sehr familiär und wertschätzend. Wenn es Herausforderungen gibt oder man Unterstützung braucht, kann man sich jederzeit aufeinander verlassen.
Gibt es einen besonderen Teammoment, der dir in Erinnerung geblieben ist?
Als ich aus Versehen mal eine Datei am Anfang gelöscht hatte und wir ein Backup einspielen mussten, war keiner sauer. Es wurde darüber gelacht und gesagt, dass das passiert, aber kein großes Problem ist.
Was macht epcan zu einem Arbeitgeber, bei dem man bleiben möchte?
- Erreichbarkeit und Nähe
- Vertrauen statt Kontrolle
- Rückhalt bei Konflikten
- Fachliche Stärke im Team
- Hilfsbereitschaft
- Menschliche Ebene
Was unterscheidet epcan von anderen Arbeitgebern?
Bei epcan bekommt man nicht nur Teilaufgaben, sondern ganze Verantwortungsbereiche. In größeren Konzernen ist man oft ein Zahnrad. Hier steuert man Projekte ganzheitlich – von Planung bis Umsetzung. Die Wege sind kurz. Man kann Themen direkt ansprechen, Entscheidungen sind greifbar und nicht anonym durch fünf Hierarchieebenen gefiltert.



